Grund- und Förderschullehrer im Saarland –  Mangelware!

Der Saarländische Lehrerinnen- und Lehrerverband (SLLV) hält   Commerçons Entlastungsvorschläge für die Grundschulen für absolut unzureichend als Attraktivitätssteigerung für den Beruf des Grundschullehrers im Saarland.

Mit den angesprochenen Maßnahmen könne man keine Begeisterungsstürme bei Kandidatinnen und Kandidaten erwarten.

Der Verband erwartet endlich die Zusage der vollen Eingangsbesoldung für alle ohne zeitliche Befristung der Maßnahme sowie eine deutliche Reduzierung der Unterrichtsverpflichtung für die Lehrerinnen und Lehrer. „Für jede Schule muss es des Weiteren einen Konrektor geben und die Schulleiter müssen endlich mehr Zeit bekommen für ihre eigentlichen Aufgaben,“ so die Landesvorsitzende Lisa Brausch.

Der SLLV vermisst außerdem Konzepte, um den seit langem bestehenden Mangel an Förderschullehrkräften auszugleichen. Mehr Sonderpädagogen in den Grundschulen wären einer weiterer wichtiger Baustein für verbesserte Rahmenbedingungen. Aktuell werde man dem hohen Anspruch einer angemessenen Umsetzung der Inklusion überhaupt nicht gerecht und lässt Grundschullehrer alleine. Dieser wichtige Aspekt findet in Commerçons Ankündigungen keine Beachtung.

„Es ist höchste Eisenbahn im bundesweiten Wettbewerb um ausgebildete Grund- und Förderschullehrerinnen und – lehrer.

Die desolate Personalsituation geht auf Kosten der Gesundheit der Lehrerinnen und Lehrer. Das Saarland hat sich viel zu lange weggeduckt!“, so die Landesvorsitzende.

 

SLLV: Unterrichtsausfall in der Grundschule – nur die Spitze des Eisbergs!

10.02.2017

Der Saarländische Lehrerinnen- und Lehrerverband (SLLV) fordert im Zusammenhang mit dem Unterrichtsausfall an mehreren Grundschulen  eine deutlich bessere Personalisierung.

„Das System ist absolut knapp auf Kante genäht. Es musste irgendwann soweit kommen, dass die Landesregierung ihrem eigenen Anspruch auf die so genannte  verlässliche Grundschule nicht mehr gerecht werden kann“, so die Landesvorsitzende Lisa Brausch.

Der Ausfall sei aber nur die Spitze des Eisbergs, denn dem Unterrichtsausfall gingen Klassenzusammenlegungen und -aufteilungen voraus. Diese führen zu äußerst belastenden Situationen für Schülerinnen und Schüler, aber auch besonders für die Lehrerinnen und Lehrer. Von einem effektiven Unterricht kann in solchen Situationen nicht mehr gesprochen werden. Diese Arbeitsbedingungen gefährden die Gesundheit der ohnehin schon so stark beanspruchten  Lehrerinnen und Lehrer.

Der SLLV fordert in diesem Zusammenhang eine bessere Grundpersonalisierung sowie eine deutliche Ausweitung der mobilen Reserve. Außerdem müsse endlich die Zusage erfolgen, dass ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer von Anfang an vollbezahlt werden. Nur dann könne man geeignete Bewerberinnen und Bewerber ins Land bekommen, ohne die eine Verbesserung des Systems nicht möglich wird, so die Landesvorsitzende.

Der Kreisverband Saarpfalz verabschiedet seinen Vorsitzenden Herbert Buhr

“Das Leben gehört dem Lebendigen an, und wer lebt, muss auf Wechsel gefasst sein.”

Johann Wolfgang von Goethe

Am 15. Dezember ging die Amtszeit von Herbert Buhr als Vorsitzender des SLLV-Kreisverbandes Saarpfalz zu Ende. Er hat sich entschieden, nach acht Jahren nicht noch einmal für eine neue Amtsperiode zu kandidieren. Der Kreisvorstand und mit ihm der gesamte Kreisverband bedauert diese Entscheidung und hat dafür gute Gründe:

Herbert Buhr war ein echter Glücksfall, denn er hat sich sehr um den Kreisverband verdient gemacht. Er hat in den vergangenen acht Jahren die Arbeit auf Kreisverbandsebene lebendig gestaltet, wobei es ihm immer wichtig war, alle Altersgruppen der Kolleginnen und Kollegen einzubeziehen. Bei den Aktivitäten, die er organisiert hat, hat er diesen Aspekt besonders berücksichtigt, so dass es unter seiner Führung sowohl für jüngere als auch für ältere Kollegen interessante Veranstaltungen gab. Für Anregungen und Vorschläge war er immer offen und hat sich mit vollem Engagement in die Organisation gestürzt. Es war ihm immer sehr wichtig, ein Gemeinschaftsgefühl herzustellen, was ihm über die Generationen- und Schulformgrenzen hinweg sehr gut gelungen ist.

 

Es sind ganz besonders die vielen Reisen hervorheben, die Herbert Buhr viele Jahre vorbereitet und durchgeführt hat – und noch durchführen  wird, denn im kommenden Jahr findet unter seiner Leitung eine Fahrt nach Dresden statt. Dabei hat er nie den Aufwand gescheut, der mit einer solchen Gruppenfahrt verbunden ist. Herbert reist z.B. jedes Mal im Vorfeld selbst an das Reiseziel, um vor Ort alles testen und planen zu können. Dafür gebührt ihm besonderen Dank, weil er mit diesem Engagement vielen Mitgliedern tolle Reiseerfahrungen ermöglicht.

Seine Gefährten im Kreisvorstand haben immer darüber gestaunt, mit welcher Energie und welchem Fleiß er den Kreisverband geleitet hast: Kein Weg war ihm zu weit, kein Termin, kein Telefonat, keine Mail waren ihm zu viel. Und das, obwohl der Kreisvorsitz ja längst nicht sein einziger Job war. Er war Schulleiter, Schriftleiter des SLLV, stellvertretender Vorsitzender im Hauptpersonalrat  Grundschulen und hat daneben noch weitere ehrenamtliche Tätigkeiten. Kaum ein anderer hätte das alles stemmen können und schon gar nicht hätte er das auf seine ihm eigene Art stemmen können. Trotz seiner ganzen Belastungen war und ist er immer gut gelaunt und lustig, hatte ein offenes Ohr für Anregungen und hat selbst den Rat gesucht, wenn er es für notwendig erachtet hat.

Herbert Buhr war als Kreisvorsitzender das Bindeglied zwischen Kreis- und Landesvorstand, hat dem Kreisvorstand von den Themen aus dem Landesvorstand berichtet und dessen Interessen umgekehrt in den Landesvorstand kommuniziert.

Nun hat er den Staffelstab weitergegeben. Einerseits bedauern wir das sehr, denn die Zusammenarbeit mit Herbert Buhr hat immer viel Spaß gemacht. Es war wirklich eine große Freude, mit ihm zusammenzuarbeiten. Angesichts seiner vielen Aufgaben, die Herbert in all den Jahren bewältigt hat, können wir seine Entscheidung aber verstehen. Irgendwann ist es einfach mal gut.

Der Kreisvorstand verabschiedet Herbert Buhr zwar als Kreisvorsitzenden, aber ganz loslassen muss er ihn noch nicht, denn für ihn gilt: Sich zurückziehen, heißt nicht davonlaufen. Herbert wird sich noch weiterhin in den neu gewählten Kreisvorstand mit einbringen und das freut uns sehr.

Wir sagen ein ganz herzliches Dankeschön an Herbert Buhr! Wir wünschen ihm, dass die Zeit, die er nun dazugewinnt, genießen wird und sie für das nutzt, was  er sich vorgenommen hat oder vielleicht auch einfach mal für das Nichtstun, denn nach Astrid Lindgren  „ muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen.“  – Das kann man sich bei Herbert Buhr allerdings nicht vorstellen….

Michaela Günther

Kreisverband Saarpfalz beim „Globus“ in Einöd

Keinen besseren Zeitpunkt als den 23. November 2016 konnte sich der SLLV Kreisverband Saarpfalz zur Besichtigung des „Globus“ in Einöd wünschen. War doch exakt vor 50 Jahren also am 23.11. 1966 die Eröffnung des Globus in Einöd, damals unter dem Namen C+C Handelshof. Er war der erste großflächige Verbrauchermarkt und gilt als Vorläufer aller weiteren Globus-Betriebe.

Mit seinem Programm „Gläserner Globus“ bietet das Einkaufszentrum Interessierten die Möglichkeit, einmal hinter die Kulissen des Verbrauchermarktes zu schauen.

Viel Interessantes gab es dabei zu hören, zu sehen und zu schmecken. Gleich bei der ersten Station, der Bäckerei staunten die Besucher nicht schlecht als sie Zahlen hörten: bis 30 000 Brötchen werden am Samstag , und das nur von einer Sorte, gebacken; 60 000 Berliner werden in der Faschingswoche verkauft; 500- 600 Liter Sahne werden pro Woche verbraucht. Für den Umsatz von ca. 2,4 Millionen€ pro Jahr sorgen insgesamt 28 Bäckerei-Mitarbeiter im Globus in Einöd. 2005 wurde die erste Meisterbäckerei gegründet heute sind es insgesamt 27.

Nicht weniger interessant die Metzgerei. Auch hier versetzten die Produktionszahlen die Besucher in erstaunen. So werden etwa 50 Schweine, vorwiegend aus Belgien, am Tag zerlegt und verarbeitet.

Etwa 100 Tonnen Wurst werden pro Monat produziert, pro Tag 2 Tonnen Fleischkäse. Mit knapp einer Million € Umsatz pro Monat ist die Metzgerei die umsatzstärkste Abteilung des Globus in Einöd.

Bemerkenswert auch der Rundgang durch den Frische- und Kühlbereich sowie durch das Lager. Waren mit einem Einkaufswert von ca. 3,6 Millionen € lagern hier; 85 000 verschiedene Artikel hält der Globus auf Lager bzw. im Markt für die Kunden bereit, darunter 600 verschiedene Sorten Käse und 360 Sorten Fisch.

Eine Power-Point Präsentation schloss die überaus interessante Führung. Hier bekamen die Teilnehmer noch Informationen zum Konzern, zur Unternehmensphilosophie und was es sonst noch wichtiges gibt rund um das Unternehmen.  Zum Konzern gehören 47 SB-Warenhäuser, 92 Fachmärkte und 1 Drive-Station. Ca. 37 000 Beschäftigte zählt das Unternehmen, 527 im Globus Einöd.

Eine erstaunliche Entwicklung von den Anfängen als Franz Bruch 1828 in St. Wendel ein Handelshau gründete bis heute. Damals versprach Firmengründer Franz Bruch „billigste und reellste Bedienung“, was in Worten von heute das Versprechen von „Ehrlichkeit und Fairness“ bedeutet. Dieser Philosophie ist Globus bis heute treu geblieben.

Herbert Buhr

 

Generationswechsel beim Kreisverband Saarpfalz

Generalversammlung des Kreisverbandes Saarpfalz

In das Hotel „Hubertushof“ in Niederwürzbach hatte der Kreisvorstand die Mitglieder des SLLV-Kreisverbandes Saarpfalz zur Generalversammlung 2016 eingeladen.

Neben den erschienen Kolleginnen und Kollegen, darunter auch etliche Jubilare, konnte der Kreisvorsitzende Herbert Buhr auch die Landesvorsitzende Lisa Brausch, sowie den Ehrenkreisvorsitzenden und Landesgeschäftsführer Horst Heib begrüßen.

Eine schöne Tradition bei den Generalversammlungen der SLLV-Kreisverbände ist die Ehrung langjähriger Mitglieder. Auch in diesem Jahr galt es wieder eine Reihe von Jubilaren mit Präsent und Urkunde zu ehren.

25 Jahre Mitglied im SLLV sind Elisabeth Fox und Silke Grund. Auf 40 Jahre Mitgliedschaft können Erika Backes-Faller, Hans-Georg Brückner Walter Hepp, Käthe Liebermeister, Walter Sand und Anita Schmidt zurückblicken. 50 Jahre Mitglied sind Horst Heib, Christa Himbert, Marlene Kopping-Schild, Josef Oberinger und Heidi Schultz. Für 60 Jahre treue Unterstützung wurde Rainer Henrich geehrt. Die anwesenden Jubilare bekamen eine Urkunde und ein Präsent.

Ausführlich beleuchtete die Landesvorsitzende Lisa Brausch in ihrem Referat die derzeitige Schul- und Bildungspolitik im Saarland. Unverständnis zeigte die Landesvorsitzende für die Blockadehaltung der CDU bei der Rücknahme der Absenkung der Eingangsbesoldung für GrundschullehrerInnen. Dabei fehlten gerade im Grundschulbereich viele Lehrkräfte bzw. müssten zum Teil durch Lehrkräfte anderer Schulformen – mit manchmal noch nicht abgeschlossener Ausbildung –  ersetzte werden. Der SLLV fordert in diesem Zusammenhang nochmals die volle Bezahlung von Lehrerinnen und Lehrern aller Schulformen.

Lisa Brausch prangerte auch noch einmal die mangelhafte Umsetzung der Inklusion an und die Forderung der SPD nach Abschaffung der Förderschulen.

Immer mehr Rückmeldungen über die hohe Arbeitsbelastung erreichten laut Brausch den Verband.. Obwohl von Seiten des Verbandes schon oft öffentlich und in Gesprächen darauf hingewiesen wurde, ist – außer der Reduzierung der Unterrichtsverpflichtung in der Grundschule um eine halbe Stunde – immer noch nichts passiert. Der SLLV wird deshalb nochmals vor der Wahl in geeigneter Form darauf hinweisen.

Auch das Thema „Schulsekretärinnen“ stand auf der Agenda der Landesvorsitzenden. Hier wies Lisa Brausch noch einmal darauf hin, dass nicht das Land – wie vom Städte- und Gemeindetag propagiert -, sondern der Schulträger für die Finanzierung der Schulsekretärinnen zuständig sei.

Im neuen Klassenarbeitserlass bemängelte Lisa Brausch vor allem den hohen  Aufwand für die Dokumentation und die Information der Eltern im Bereich der Gemeinschaftsschule. Auch die Anzahl der geforderten Leistungsnachweise im Bereich der Gemeinschaftsschule sei nicht zu erbringen. Das Konzept müsse nachgebessert werden, so die Landesvorsitzende.

Ein weiterer Schwerpunkt im Referat der Landesvorsitzenden war das Thema „Gewalt gegen Lehrkräfte“. Der SLLV forderte die Ministerpräsidentin auf, die Initiative der Ministerpräsidentin von NRW, Hannelore Kraft, betr. Strafverschärfung bei Gewalt gegen Lehrkräfte zu unterstützen. Prävention in der Schule könne kaum betrieben werden, da diese multiprofessionelle Teams erfordere, diese aber nicht da seien, so die Landesvorsitzende.

Aber auch von Erfolgen konnte Lisa Brausch berichten. An gebundenen Ganztagsgrundschulen, an belasteten Standorten und an Schulen mit einer Dépendance sollen nun Konrektorstellen eingeführt werden. Damit werde ein Teil der SLLV- Forderung erfüllt.  Allerdings müssen alle Schulen nach Auffassung des Verbandes mit einem Konrektor ausgestattet werden. Auch bei den „besonderen Verfügungsstunden“ habe das Ministerium Forderungen des SLLV berücksichtigt, indem eine Stunde für die Schulleitung festgeschrieben wurde. Dies ist allerdings noch lange nicht ausreichend.

Bei den Freistellungsmöglichkeiten bei Erkrankung  oder Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen habe der dbb  Verbesserungen erreicht, vergleichbar mit der Regelung bei Erkrankung eines Kindes.

Herbert Buhr ging zunächst auf die Mitgliederentwicklung im Kreisverband ein. Hier konnte er einen leicht gestiegenen Mitgliederbestand verkünden. „Dies ist erfreulich, dennoch bleiben wir alle aufgefordert, neue Mitglieder für den SLLV zu gewinnen und das geht nur mit persönlicher Ansprache“, stellte der Kreisvorsitzende fest.

Im Mittelpunkt der Kreisvorstandssitzungen im ablaufenden Jahr stand die Diskussion aktueller Fragen zur Bildungspolitik und die Organisation der Veranstaltungen im Kreisverband.

Dies waren im vergangenen Jahr.

  • die Personalräteschulung zusammen mit dem Kv Saarbrücken
  • die Besichtigung des saarländischen Rundfunks,
  • die Besichtigung des saarländischen Landtags
  • eine Kanutour auf der Blies
  • die Besichtigung des „Globus“ in Einöd.

Für 2017 kündigte Herbert Buhr weitere Aktivitäten des Kreisverbandes an: die Studienfahrt nach Dresden, eine Heilkräuterwanderung, eine Konzert-Veranstaltung, die Besichtigung eines Bauernhofes und eine kulinarische Führung durch die Saarbrücker Altstadt.

Der Kreisvorsitzende wies auch darauf hin, dass mehrere Mitglieder des Kreisvorstandes im Landesvorstand und in den Hauptpersonalräten an vorderster Front arbeiten und sich für die Belange der Kolleginnen und Kollegen einsetzten. Dazu Buhr: „Wir tun dies alle sehr gerne und mit großem Engagement. Das geht aber nur, wenn wir weiter Ihre Unterstützung haben. Um diese Unterstützung bitte ich Sie auch für die Zukunft ganz herzlich!“

Für den Kreisvorsitzenden Herbert Buhr war dies sein letzter Bericht  als Kreisvorsitzender. Dazu Herbert Buhr: „Nach insgesamt 24 Jahren Vorstandsarbeit, davon 8 Jahre als stellvertretender Vorsitzender und 8 Jahre als Vorsitzender sollte es genug sein“. Der scheidende Kreisvorsitzende dankte den Kolleginnen und Kollegen im Kreisvorstand für die gute Zusammenarbeit und die Unterstützung in den vergangenen Jahren. „Ich konnte mich auf mein Team  immer verlassen“, betonte Herbert Buhr.

Sozusagen als „letzte Amtshandlung“ verabschiedete Herbert Buhr die ebenfalls aus dem Kreisvorstand ausscheidenden Mitglieder Ruth Steinbach und Horst Heib. Ruth Steinbach arbeitete viele Jahre im Kreisvorstand, zuletzt als Beisitzerin, zuvor  als stellvertretende Kreisvorsitzende und Referentin für die Gemeinschaftsschule mit. Horst Heib stellte seine Erfahrung auch nach seiner Ernennung zum Ehrenvorsitzenden noch 8 Jahre als Beisitzer dem Kreisvorstand zur Verfügung. Als Dankeschön erhielten beide ein Präsent.

Die stellvertretende Kreisvorsitzende Michaela Günther würdigte in ihrer Rede die Arbeit von Herbert Buhr (siehe dazu der gesonderte Artikel)

Die Neuwahlen unter der Leitung der Landesvorsitzenden brachte folgendes Ergebnis:

Vorsitzende:                     Judith Lacher

Stellv. Vorsitzenden:   Nadine Müller und Teresa Jochum

Schatzmeisterin:         Julia Leis

Schriftführerin:           Petra Kirschhock

Beisitzer:                    Corinna Dort, Michaela Günther, Wolfgang Jochum, Herbert Buhr.

Zu Kassenprüfern wurden Klaus Jürgen und Rita Hengesbach gewählt.

Die Generalversammlung bestimmte auch die Delegierten für die kommende Vertreterversammlung. Gewählt wurden: Joachim Bauer, Herbert Buhr, Beate Feß, Heiner Fickinger, Stefan Friderich, Michaela Günther, Horst Heib, Rita Hengesbach, Wolfgang Jochum, Petra Kirschhock, Judith Lacher, Nadine Müller, Teresa Jochum, Julia Leis, Corinna Dort, Lena Erbelding, Eva Zutter,, Zwing Stefanie, Priska Nehlig, Ruth Steinbach, Jürgen Klaus

In ihrem Schlusswort bedankte sich die neue Kreisvorsitzende für  das entgegengebrachte Vertrauen. Wie immer waren die Anwesenden zu einem kleinen Umtrunk mit Imbiss eingeladen.

Generalversammlung des KV Saarbrücken

Kreisverband   Saarbrücken

 Einladung zur Generalversammlung

 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

 

im Namen des Kreisvorstandes lade ich Sie zur

  1. Ordentlichen Generalversammlung 2016

unseres Kreisverbandes herzlich ein.

Termin: Donnerstag, 09. Februar 2017,  17:30 Uhr

Ort: Bankett-Räume über dem Restaurant “Undine“ Saarbrücken, Bismarckstr. 129, 66111 Saarbrücken

Kostenlose Parkmöglichkeiten in der Bismarckstraße

Tagesordnung:

1.  Eröffnung, Begrüßung und Annahme der Tagesordnung

  1. Ehrung der Jubilare
  2. Bericht des Kreisvorsitzenden
  3. Bericht der Landesvorsitzenden Lisa Brausch
  4. Kassenbericht
  5.   Kassenprüfbericht
  6. Aussprache über die Berichte
  7. Entlastung des Vorstandes
  8. Neuwahl der Kassenprüfer
  9. Vorlage und Beschlussfassung zum Haushaltsplan 2017
  10. Nachwahl von Beisitzern für den Kreisvorstand
  11. Wahl der Delegierten für die Vertreterversammlung 2017
  12. Beschlussfassung über vorliegende Anträge
  13. Gemeinschaftsveranstaltungen
  14. Verschiedenes

Anträge an die Generalversammlung richten Sie bitte bis zum 09.02.2017 an

Stefan Schweig, Tulpenstr. 31, 66780 Rehlingen oder E-Mail: SteSchweig@aol.com

Zum Gedankenaustausch im Anschluss an die Generalversammlung bietet der Kreisverband einen Umtrunk und einen kleinen Imbiss an.

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme und rege Diskussionsbeiträge.

Für den Kreisvorstand